1975 - 2015 - 40 Jahre Freier Deutscher Autorenverband Landesverband Nord e.V.
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www.fda.de

 
"Weihnachtslesung mit Inge Merkentrup im Wasserschloss Dornum
Nach ihrem erfolgreichen Auftritt im Rittersaal des Wasserschlosses Dornum am 8. Dezember wird die Autorin zum zweiten Mal am Samstag, dem 14. Dezember, um 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr Weihnachtstexte vorlesen."
 

 

Mehr Infos unter www.geest-verlag.de

Ulrike Noltenius und Detlef Welker Bild: Dorit Berger 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sinn und Unsinn: Ernst und Heiter

 

Urike Noltenius und Detlef Welker lesen und singen in der Buchhandlung Beckwermert

 

Am kommenden Mittwoch, dem 15.05.2019 findet in der Buchhandlung Beckwermert, Rothenfelde, Osnabrücker Straße 2, um 19.30 ein Abend mit den beiden Schriftstellern des Verbandes Deutscher Autoren Ulrike Noltenius und Detlef Welker statt.

Die Veranstaltung mit dem Titel „Sinn und Unsinn im Gepäck“ ist insofern etwas

Besonderes, als Detlef Welker und Ulrike Noltenius nicht nur schreiben und

Bücher veröffentlichen, sondern auch singen und außerdem, wie sie

herausfanden, literarisch und musikalisch hervorragend zueinander passen, da

ihrer Prosa, Lyrik und den Liedern die  gleiche Art von Humor eigen sei.

Dabei stellte Detlef Welker fest, dass die Gedichte von Ulrike Noltenius

„gesungen“ werden wollen und machte sich daran, sie zu vertonen.

Noltenius hingegen, die gern Holländer- und Kreislerchansons interpretiert,

fühlte sich zum Singen von Welkers Liedern inspiriert.

Beide bestätigten, dass durch den Wechsel von Musik und Literatur und ihren

„männlichen“ und „weiblichen“ Themen ein abwechslungsreiches, sowohl

heiteres als auch ernstes Programm entstanden sei, auf das die Zuhörer

gespannt sein dürften.

 

Weitere Informationen unter:

www.noz.de

 

„DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER“.

Eine wahre Geschichte über Mut und Zusammenhalt im Kalten Krieg.

Dramatischer und bewegender Film des bekannten Regisseurs Lars Kraume, besetzt mit hervorragenden Darstellern. Nach dem authentischen Buch von Dietrich Garstka, das er als einer der beteiligten Schüler der Storkower Abiturklasse von 1956 über die damaligen dramatischen Ereignisse verfasste.

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch.

 

Samstag, 23. März 2019 um 19 Uhr

 

Mendelssohn-Haus

Goldschmidtstraße 12

D-04103 Leipzig

 

Mehr auch unter

www.ullstein-buchverlage.de

Inge Merkentrup liest am Dienstag, 12. März, im Mephisto: Mittlerweile hat die Oldenburger Autorin mit „Ein bisschen Marylin und immer Frau“ ihr fünftes Buch vorgelegt. Bild: Torsten von Reeken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NWZ Online 21.02.19

 

Oldenburger Autorin Inge Merkentrup Die (Kurz-)Geschichte von Norma Jean

von Mareike Weberink

 

Sieben Kurzgeschichten hat Inge Merkentrup für ihr neues Buch geschrieben. Eine Lesung folgt im März.
 

Oldenburg
Inge Merkentrup hat ihr fünftes Buch vorgelegt. Darin: Sieben Kurzgeschichten über Frauen, die sich zu „Ein bisschen Marilyn und immer Frau“ zusammensetzen.

Themen, die gibt es viele in der Literatur. In Inge Merkentrups neuem Buch sind es Frauen. Warum? „Weil ich eine Frau bin. Weil ich viel mit Frauen spreche und meine Erfahrungen des Alltags in die Bücher einfließen lassen kann“, sagt Merkentrup. „Mich interessiert die Frau hinter dem bekannten Bild“, sagt Merkentrup zum Beispiel über die namensgebende Figur aus „Immer wieder Marilyn“. Schon in ihrem vierten Buch, dem Roman „Charlotte von Stein lädt zum Tee“ hat sie hinter die Fassade bekannter Frauen geschaut, lässt Rosa Luxemburg und Ingeborg Bachmann auf die Goethe-Freundin treffen.


Verhängnisvolle Idylle

Und nun Norma Jean Baker, besser bekannt als Marilyn Monroe. Merkentrup ersinnt eine Geschichte über den brünetten Teenager und darüber, warum Blondinen bevorzugt werden. Die Rahmenhandlung ist natürlich Freiheit der Autorin, der Rest allerdings Recherche. So real wie die Protagonistin in der Geschichte, sind auch die Spielorte in den anderen Erzählungen: So kannte Merkentrup die Szenerie am Starnberger See aus „Verhängnisvolle Idylle“ aus eigenen Besuchen. Oder der Umbau der „Bremen“ in der Vulkan-Werft mit anschließender Jungenfernfahrt Anfang Juli 1959, der in „Am Meer“ eine Rolle spielt: „Das denke ich mir natürlich nicht aus.“ Denn anders als bei ihren Figuren – Zitat: „Teils kenne ich solche Figuren, teils erfinde ich sie“ – stimmen die Örtlichkeiten mit der Realität überein. „Wenn ich einen Straßennamen in Berlin nenne, dann gibt es den dort auch.“

In den kurzen Geschichten dreht es sich um Geburtstage, um Samstagnachmittage mit Fußball, um Beethoven, Liebeskummer, Menuhin und einen Fuß, der beim Konzert einfach nicht im Takt mitklopfen will.


Eigene Perspektiven

Vieles schwingt unausgesprochen zwischen den Zeilen mit. „Ich möchte, dass sich die Leser selbst Gedanken machen können“, sagt Merkentrup. Dadurch, dass nicht jede Emotion bis zum Ende ausformuliert, sondern nur als Ahnung erfühlbar ist, lässt Merkentrup den „Spielraum für eigene Perspektiven und Überlegungen“.

Die Grundlage für ihre Figuren zieht sie dabei aus ihrem Alltag: Aus den Begegnungen im Frauengesprächskreis in den frühen 1980er Jahren, als es „für einige Frauen noch nicht mit der Beziehung vereinbar war, an solchen Kreisen teilzunehmen“, aus ihrer Studienzeit in Berlin und Münster, aus ihrem Sport, den sie mit anderen Frauen ausübt oder aus Cafébesuchen: „Mir fallen Kleinigkeiten auf“, sagt Merkentrup: „Wie eine Frau am Nebentisch ihre Hand hält, wenn sie ihren Gesprächspartner anschaut. Wie sie sich durchs Haar fährt oder lacht.“

Im März wird sie aus ihrem Buch lesen. Am Dienstag, 12. März, ab 19 Uhr im Mephisto am Artillerieweg 56.

 

 

* * * Lesereigen - neu - Lesereigen - neu - Lesereigen - neu * * *

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Lesung: Autoren bitten Publikum zum „Tanz“

18.08.2017

Kamen zum ersten „Lesereigen“ in der Huder Wassermühle zusammen (von links): Die Autoren Detlef Welker, Inge Ried, Dirk Röse, Christine Metzen-Kabbe, Elli Nohr und Heinz Zeckel Bild: Wolfgang Alexander Meyer

 

 

Wolfgang Alexander Meyer

In Zweiergruppen trugen sechs Schriftsteller Werke zum Thema Sommer vor. Im Anschluss diskutierten sie mit ihren Zuhörern.

Hude Der aktive Dialog zwischen Vorleser und Zuhörer ist eines der tragenden Elemente der neuen Kultur-Reihe „Lesereigen“. Die Bezeichnung Reigen sei deshalb treffend, weil sich durch diesen Dialog eine nicht nur innere Bewegung durch den Inhalt des vorgelesenen Stoffes ergebe, wie Organisator Edgar Kabbe aus Oldenburg mitteilte.

Zusammen mit der Autorin Elli Nohr aus Ganderkesee veranstaltete er am vergangenen Mittwoch zum ersten Mal den Lesereigen in der Huder Wassermühle auf dem Klosterareal. Übergeordnetes Thema der Veranstaltung war der Sommer, der sich durch alle vorgetragenen Texte zog. Vorgetragen wurde immer in Zweiergruppen.

So näherte sich das Autorenduo Elli Nohr und Heinz Zeckel (Bad Iburg) dem Thema, indem es Reiseeindrücke vortrug. „Wir haben uns im Vorfeld abgesprochen und Länder thematisiert, die wir beide schon besucht haben – in dem Fall Groß Britannien, Schweden und Australien“, berichtete Elli Nohr. Die Autorin habe dazu extra neue Texte verfasst. Ihr Lesepartner habe Gedichte vorgetragen, die sich sehr gut mit ihren Texten ergänzt hätten.

Die weiteren Autorenduos waren Christine Metzen-Kabbe aus Oldenburg und Dirk Röse aus Haaren an der Ems sowie Inge Ried und Detlef Welker (beide aus Hude). Zwischen den Lesungen hatten die Organisatoren Pausen eingeplant, in denen die Zuhörer dann mit den Autoren ins Gespräch kamen und ein Imbiss genossen werden konnte. „Wir haben über alles mögliche diskutiert“, berichtete Autorin Elli Nohr. Thematisiert wurden zum Beispiel die Entstehung der vorgetragenen Werke oder die Biografien der Autoren. Einig waren sich am Ende alle, einen schönen Abend verlebt zu haben.

Die Reihe wird fortgesetzt im Frühjahr und Herbst des kommenden Jahres.

Heinz Zeckel und Elli Nohr Bild: Edgar Kabbe
Christine Metzen-Kabbe Bild: Edgar Kabbe
Dirk Röse Bild: Edgar Kabbe
Inge Ried Bild: Edgar Kabbe
Detlef Welker Bild: Edgar Kabbe

NWZ 12.08.2017

 

Neuer Lesereigen startet in der Huder Klostermühle

 

Dorit Berger Bild: privat

Dorit Berger

 

Hude Der Freie Deutsche Autorenverband (FDA) Nord startet in Zusammenarbeit mit Edgar Kabbe aus Oldenburg eine neue Lesereihe in Hude.

 

Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, soll in der Wassermühle an der von-Witzleben-Allee in Hude der „Lesereigen“ stattfinden, wie die Vorsitzende des FDA-Landesverbandes, Dorit Berger, berichtet. Die Auftaktveranstaltung ist am kommenden Mittwoch, 16. August, vorgesehen. Alle sind dazu herzlich eingeladen.

Der Beginn ist um 17 Uhr. Es lesen jeweils zwei Autoren – eine Frau und ein Mann, wie es sich für einen Reigen gehört – zum Thema „Sommer“.

Dazwischen gibt es längere Pausen, in denen diskutiert werden kann, aber auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen soll.

Die Klosterschänke Hude bietet eine eigene kleine Karte mit kleinen Imbissen und Getränken an.

Als Autorenpaare haben sich für den „Lesereigen“ zusammengefunden: Elli Nohr und Heinz Zeckel, Christine Metzen-Kabbe und Dirk Röse, Inge Ried und Detlef Welker.

Das Ende der Veranstaltung ist für 21 Uhr angedacht, es muss aber nicht genau eingehalten werden.

Der Eintritt ist frei. Wer es nicht bis 17 Uhr schafft, kann auch später dazukommen, freuen sich Dorit Berger und Edgar Kabbe auf viele Zuhörer.

Edgar Kabbe Bild: privat