1975 - 2015 - 40 Jahre Freier Deutscher Autorenverband Landesverband Nord e.V.
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20.-22-04.2018 wieder  im Antoniushaus in Vechta

Ein weiteres Mal hat sich der FDA Nord e.V. zur 

 

Frühjahrstagung

in Vechta getroffen.

Bei bestem Frühlingswetter (s.Gruppenfotos!) und entsprechend guter Stimmung hat uns die Tagung wieder großes Vergnügen bereitet. 

 

 

v.l.n.r.: Detlef Welker, Gerhard Stübner, Ingrid Blohm, Iris Foppe, Dorit Berger, Heinz Zeckel, Ulrike Noltenius, Erika Heyde, Hildegard Schäfer, Hans-Jürgen Schmelzer, Martin Haas. Bild: Oliver Guntner

 

 

 

 

 

 

Für den Samstag Vormittag konnten wir unser langjähriges Mitglied, Hans-Jürgen Schmelzer, für eine Autorenlesung gewinnen. 

Bild: Detlef Welker
Hans-Jürgen Schmelzer Bild: Detlef Welker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor las aus seiner Familienbiografie

"Die Felder meines Vaters".

Ein sehr lebendig geschildertes Zeitzeugnis eines kleinen Jungen im Oderbruch, aus der Zeit vor Ende des zweiten Weltkriegs.

Der Vortrag - ein Genuss! 

Bild: Detlef Welker

Bei der Mitgliederversammlung am Nachmittag, ging es unter anderm auch um die Gestaltung unserer neuen, sogenannten "Roll Ups" (2 m hohe, aufstellbare Werbebanner mit dem Verbandslogo des FDA Nord e.V.). 

Davon sollen zwei Stück in Auftrag gegeben werden. Die Mitglieder waren sich einig, dass sie für den Gebrauch durch unsere Mitglieder dort zur Verfügung gehalten werden, wo die Mehrzahl der aktiven Mitglieder wohnen. Also eines davon in Hude, das andere in Osnabrück. 

 

 

 

 

"Poetry Slam" - schon mal was davon gehört? 

 

 

Oliver Guntner erklärt uns das Wesen des Poetry Slam. Bild: Detlef Welker

 

 

Unser Kollege, Oliver Guntner, (s.Bild oben!) 1. Vorsitzender des FDA Landesverband Thüringen e.V.,  erklärte uns in einem sehr interessanten Seminar, worum es sich bei dieser Kunstrichtung handelt.

Für die meisten von uns war dieses Gebiet Neuland. Im Gegensatz zu Autorenlesungen, bei denen man mit den Zuhörern auf Augenhöhe sitzt, geht es beim Poetry Slam vor allem darum, wie gekonnt man dem Publikum seinen Text vorträgt. Auf den Inhalt komme es dabei nicht unbedingt an, um so mehr auf die Mimik und Gestik, so Oliver.

Das ist allerdings eine völlig neue Perspektive für gestandene Schreiberlinge. Wir durften uns alle, mit drei einfachen Sätzen darin versuchen, einen beliebigen Inhalt glaubhaft zu vermitteln.

 

Danke, lieber Oliver, Dein Vortrag  war sehr aufschlussreich. Erwartungsgemäß gab es jede Menge Reflexionen aus dem "Publikum".

 

Heinz Zeckel moderiert die "Werkstattgespräche". Bild: Detlef Welker

 

Am Sonntag gab es die Werkstattgespräche, moderiert von Heinz Zeckel. Aus den zahlreichen Einsendungen der Mitglieder hatte er bunten Strauß von Geschichten, Lyrik, und Wortspielereien ausgewählt und als Arbeitspapier für die Mitglieder zusammengestellt. Wie immer anoym vorgetragen, wurden die Texte ausführlich und offen besprochen. Ein Aspekt, der bisher in jedem unserer Werkstattgespräche gut angekommen ist und weiter empfohlen werden kann.

Natürlich wurden am Ende die Schöpferinnen und Schöpfer der Werke idendifiziert.

Ein Dankeschön an Heinz Zeckel, für die wieder einmal gelungene Werkstatt!

Bild: Detlef Welker

 

Am Ende der Tagung noch ein Gruppenbild mit unserem Gast, Oliver Guntner, aus Thüringen, in unserer Mitte.

 

Vielen Dank an Dorit und den Vorstand, für die Organisation der Tagung.

 

Großen Dank auch für die gute Unterbringung und die freundliche Versorgung, an das Team des St. Antoniushaus in Vechta.

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Wir freuen uns schon auf die Herbsttagung 2018, wieder hier in Vechta.